T goes to Hell

Wo ich zuletzt stehen geblieben bin:

Joseph und ich waren auf Kyushu in einer Stadt namens Beppu in unserem Hostel angekommen und haben dort nach Benutzen des Hauseigenen Onsen (hot spring) übernachtet.

Eine weitere Übernachtung und die Heimreise stand noch an. Aber zuvor kommen natürlich die Erlebnisse des Tages in Beppu.

 

Der Plan: wir machen die „Hell Tour“ !

20131230_110849

Damit ist eine Tour von verschiedensten, besonderen Onsen in der Umgebung gemeint. Warum Hölle? Sie riechen nicht nur nach Schwefel, sie sind auch verdammt heiß!

 

Wir nahmen einen Bus, der uns direkt zu den ersten Hells brachte. Dort erwarben wir dann einen Pass, mit dem in 8 Hells gehen konnten.

Unterwegs sind mir dann noch weitere Hells aufgefallen, die aber nicht in dem Pass beinhaltet und bei denen auch keine Touristen zu sehen waren. Die Betreiber jener 8 Höllen, die sich zusammengeschlossen haben, schlossen mit ihrem „All“-Access-Pass also alle anderen Attraktionen ganz schön vom Geschäft aus.

 

Zuerst gingen wir in die Yama-Jigoku (Berg-Hölle)

Als wir es war echt schön mit Pflanzen ausgestattet und war wirklich nett anzusehen. Doch meine erste Reaktion war: „wtf, Flamingos?“

Worauf Joseph entgegnete: „Klar, Flamingos sind das wichtigste in einer Hölle.“

flamingo

 

Etwas zu der Szenerie vor Ort

palme

Ich fand verdammt cool, dass überall warmes Wasser langgeflossen ist. Es musste ja auch irgendwo hin.

Das hier kam von einem schicken Fußbad, was auf einer Anhöhe unter einem Holzpavilion errichtet worden war, das icb aber nicht fotografiert habe.

rinne

 

Die erste coole Quelle, die wir fanden,, war nicht die, bei der das Schild für Yama-Jigoku stand, aber trotzdem cool

An dieser Stelle möchte ich vor den Fotos noch anmerken, dass ich, wie sollte es auch anders sein, meine Kamera, die Annmera, vergessen habe; und auch Joseph in seinem Kater-Modus seine Kamera nicht dabei hatte. Deshalb haben wir alles mit unseren Telefonen aufgenommen.

Außerdem war problematisch an den Fotos von Quellen ein Foto zu bekommen, auf dem der Dampf gut aussieht, sowie ein Foto zu bekommen, auf dem der Dampf nicht alles komplett verdeckt.

 

Hier ein Beispiel

dampf

Zurück zu jener ersten Quelle, die Fotomotiv werden durfte. (die Auswahl der Bilder fiel mir über den ganzen Beitrag sehr schwer!)

zuerst

Ich fand dann auch natürlich noch die richtige Yama-Jigoku, so wie das Schild bekannt gibt.

yama2

 

Wenn der Wind gut stand, sah es sogar so aus. Fast normal, wenn es nicht so kochend heiß wäre.

yama1

 

Ich denke aber dass die Fotos nicht ausreichend wiedergeben können, was wir dort gesehen haben, da das Bild, was man vor Ort betrachtet, viel von dem sich bewegenden Dampf, dem Zischen und all dem lebt.

 

 

Als nächstes gingen wir in die Umi-Jigoku (Meeres-Hölle).

Ich kann mich noch erinnern, dass wir dort so richtig angefangen haben Facundo (Bacardi 8 Jahre) zu trinken. Wir nannten ihn übrigens Facundo, weil es auf der Flasche stand und Joseph schätzte, dass so wahrscheinlich der Erfinder gehießen haben könnte.

Umi-Jigoku

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Man erkennt auch (vielleicht) in diesem Steingebilde, das mich an einen Dämonenmund erinnert hat, einen Geysir. Das Teil wurde auch mit einer Steinplatte überdeckt, damit niemand von dem wunderschön blauen und 80-90°C heißen Wasser erwischt wurde.

 

 

Hier sieht man an den Toris, dass auch ein Schrein vor Ort war.

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Ein Schrein mit allem drum und ran natürlich.

schreinwasch

Nur den Schrein an sich haben wir natürlich nicht fotografiert. Ganz klassisch.

 

Die nächste Hölle war am wenigsten dampfig von allen.

Es war die Oniishi bozu – Jigoku (Onishii Mönchs – Hölle)

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ie hat ihrem Namen den Blasen zu verdanken, die aus dem, wahrscheinlich Lehm, Tümpeln aufsteigen, da man dachte, dass sie wie kahlgeschorene Mönchsköpfe aussehen.

 

Wir haben leider kein Bild hinbekommen, auf dem eine der Blasen gerade ihren runden Höhepunkt hat.

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bozu3

 

Als wir dort waren, ist mir echt kalt geworden. Es kam etwas Wind auf und ich habe den Bacardi-Fluss nicht stabil genug gehalten.

 

 

Die nächste Hölle war die Kamado-Jigoku,

und ich habe keinen Ahnung zu dem Namen. Es geht irgendwie um einen Dämon und seinen Kochtopf.

 

Fotos von dem kitschigen, großen Dämon, der auf einer Anhöhe aufgestellt war, haben wir nicht gemacht.

 

Aber andere.

kamado

grblau

klblau

rot

Da war auch dieser recht klein geratene Japaner mit einem Pferdeschwanz (den man auch auf dem Bild von dem größeren blauen See sieht), der eine kleine Show dargeboten hat.

Ganz witzig fand ich, dass er ein Mikro am Kopf befestigt hatte, dass seine Stimme über eine Box wiedergab, die er am Gürtel trug.

Er hatte eine Zigarette angezündet und den Rauch in die leichten Dampffontänen gepustet, worauf bedeutend mehr Dampf raus kam.

So wie Japaner eben sind gab es jedes Mal (wirklich jedes Mal) das typische „Eeeeeeh“ und „oooooooooh“

Der kleine Kerl war witzig. Die ganzen Zigaretten von der Show ließen seine Stimme nicht unberührt und mit seinem Cappy und Weste-über-Jacke Style sah er aus wie ein Actionheld aus den 80s, der gleichzeitig Meistermechaniker war. Oder so.

 

 

Die 5. Hölle war die Oniyama-Jigoku (Dämonenberg-Hölle)

 

Dort war es jedoch unmöglich Fotos zu machen, weil der Dampf echt zu krass war. Den Schildern zufolge ist der Dampf dort stark genug, um ein und einen halben Zugwagon zu ziehen.

Außerdem hielten sie dort eine wirklich große Anzahl von Krokodilen. Die fanden den Winter aber gar nicht so lustig. In einem Prospekt wurde es als happy home für die Tiere bezeichnet, aber die meisten hingen so nah wie möglich an den Zuflüssen des warmen Wassers, da das restliche Wasser wohl nicht so warm war. Es gibt auch keine Bilder von denen. Die Gitterstäbe hätten kein gutes Bild ermöglicht.

 

 

Die letzte Hölle, die noch in der Nähe und mit unserem Pass betretbar war, nannte sich Shiroike-Jigoku (weißer Teich – Hölle)

Den Namen muss ich wahrscheinlich nicht weiter erklären. Jedoch steht auf meinem Prospekt Shiraike, was keinen Sinn macht. Ich tippe auf Verschreiber, aber vielleicht ist es auch einer dieser fantastischen Fälle, wo Japanische Zeichen mal einfach so nicht mehr so gelesen werden, wie sie eigentlich gelesen werden und das auch nur in diesem einem Fall, den man sich dann einfach auswendig zu merken hat. Wer weiß.

shiro1

shiro2

Um die “weiße Hölle” herum befanden sich ebenfalls, warum auch immer, Aquarien und eine Bilderausstellungen von Zeichnungen. Wahrscheinlich, um noch irgendwas anderes anbieten zu können, als einen heißen, weißen Teich.

Damit hatten wir alle Höllen hinter uns, die wir einfach von unserem Busausstieg erreichen konnten (und die Teil von unserem 8-hells Ticket waren).

Wir hatten Hunger aber das erschien nebensächlich. Wir wollten die anderen beiden Höllen noch schaffen bevor sie schließen und außerdem hatten wir uns noch vorgenommen in ein bestimmtes Onsen zu gehen, von dem wir einen Flyer im Hostel gesehen haben. Ich meine; da sind wir schonmal in einer der Onsen-Orte schlechthin in Japan. Da sollten wir auch irgendwo verdammt cool baden gehen.

Es war kalt, aber sonnig und so entschlossen wir drei uns, ich, Joseph und Fakundo, keinen Bus zu nehmen und zu Fuß in den nächsten Stadtteil zu den verbleibenden zwei Höllen zu gehen.

 

Ich hatte, glaube ich, noch gar nicht erwähnt, dass die gesamte Reise über ein fetter Beutel mit kleinen Hefebrötchen an Josephs Rucksack gebaumelt hat. Es sah echt witzig aus und viele Leute haben ihn deshalb schräg angesehen. Ich hatte mir mal so eine Tüte im Großhandel gekauft und fand, dass es eine super Idee sein könnte sowas mit auf die Reise zu nehmen. Und die Idee war tatsächlich top. Wir nannten sie die breaddies, unsere kleine Brötchenarmee für Notfälle.

 

Den Weg zu Fuß zu nehmen war eine wirklich gute Idee. Durch Josephs mobiles Internet wussten wir auch wie wir zu gehen hatten und es boten sich wirklich starke Bilder, da die Stadt zwar am Meer lag, aber auch irgendwie Bergstadt zugleich war.

 

Ich hatte eine hard time die besten Bilder hier auszusuchen.

Das ausgefahrene an der Szenerie von Beppu ist ja, dass einfach überall Dampf aufsteigt. Echt viele Leute haben ihre Privaten heißen Quellen.

Ein Grundstück mit sowas muss echt verdammt viel wert sein, hatte Joseph dazu als Gedanken eingeworfen. Mein weitergesponnender Gedanke war weniger realistisch. „Wie könnte man eine heiße Quelle erschaffen? Wahrscheinlich müsste man Magier mit Landschaftsbau kombinieren.“

Anyway

 

Hier mit Meer.

beppu1

Mit mehr Berg.

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Along the way

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Die vorletzte Hölle war die Tatsumaki-Jigoku (Geysir-Hölle)
Da war also dieser Geysir, der auch noch überdacht war und alle 13 Minuten oder so ausbrach.

Es lief die ganze Zeit eine Erklärung, die sich ständig wiederholte.

Die steinernen Sitzplätze und die Warnungen nicht zu nah ran zu gehen, machten das ganze ziemlich spannend während wir auf den Ausbruch warteten.

 

Im Endeffekt war es super lahm. Der Geysir war so klein, dass ich nicht wirklich glauben wollte, dass er 30 Meter erreichen könnte, wenn man ihn nicht überdacht.

tatsumaki1

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Die letzte Hölle und damit unser Vorletzter Halt war die Chinoike-Jigoku (Blutsee-Hölle)

Das ist doch mal ein Name!

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Das ist wahrscheinlich das beste Foto, was ich machen konnte. Man kann durch den Dampf nicht viel erkennen. Deshalb nehme ich mir die Freiheit noch ein gegoogletes Bild zu posten.

chinoike3

Früher haben die Leute im „Blutsee“ auf kleinen Schiffchen Kleidung rot gefärbt. Das habe ich in dem Vorhäuschen erfahren, in dem sie ein paar Infos ausgestellt haben.

Es war zwar der ruhigste Ort neben den Mönchsköpfen aber wirklich nicht zu verachten.

Auch dieses Bild hier mit mir drauf ist dort entstanden.

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Damit war unser Ticket verbraucht, denn wir hatten alle 8 Höllen besucht. Die Sonne verabschiedete sich auch allmählich, doch wir hatten noch immer Hunger. Ich wollte unbedingt Ramen essen und Mr. Religiös-Vegetarier wusste nicht so wirklich was er wollte.

Es gab ein Restaurant beim „Blutsee“ aber das hatte auch schon geschlossen, genau wie sich die Höllen an sich zu diesem Zeitpunkt auch zum Schließen bereit machten.

In der ganzen Umgebung schien es auch nichts wirklich zu geben, wo man was hätte essen können.

Außer… ein kleiner Takoyaki-Laden gegenüber auf der anderen Straßenseite.

Joseph hatte nichts dagegen, aber ich wollte eigentlich nicht. Aus unserer Aussichtslosigkeit heraus habe ich mich dann aber doch dazu entschlossen und wir aßen also Tintenfisch in Teigmantel. War nichtmal schlecht.

Während wir speisten, verschwand auch die Sonne. Nach dem Verlassen des kleinen Ladens war mir bitter kalt und auch Facundo konnte nicht ganz dagegen helfen. Müdigkeit und Dunkelheit spielten diesmal mit.

Unsere Wahl war. Entweder zurück zum Hostel und da nochmal ins kleine Onsen gehen, oder wie geplant noch in einen anderen Stadtteil fahren und dort das Onsen auschecken, was wir uns zuvor im Hostel angesehen haben.

Wir wollten uns erstmal die Busfahrpläne ansehen.

Da ich ohnehin nicht wusste wo wir waren oder wir hin musste, weil Joseph die Planung monopolisiert hatte, nutzte mir der Plan recht wenig.

Wir entschieden uns noch zu fahren. Doch es kam einfach kein Bus. Dabei kommen öffentliche Verkehrsmittel in Japan so gut wie nie zu spät.

Auf der anderen Straßenseite konnten wir dann den Bus beobachten, der uns eigentlich zum Hostel gebracht hätte. Sehr niederschlagend.

In der Nähe der Bushaltestelle waren Gitter, unten deren Öffnung Abflüsse lagen, und dort floß Quellwasser entlang. Heißes Quellwasser. Dementsprechend quoll warmer Dampf aus den Öffnungen und ich entschloss mich dazu über einem der Gitter zu stehen, bis es weiter geht. Es war immerhin marginal wärmer, wenn gerade ein größerer Stoß Dampf kam.

 

Irgendwann, nichtmal planmäßig, kam dann ein Bus, von dem Joseph dachte, dass er uns da hin bringt, wo wir hin wollen.

Ankommen in dem Stadtteil Myoban, der für seine viele Quellen/“Thermalbäder“, wie es so im Deutschen übersetzt wird, bekannt ist, hatte ich zumindest die Hoffnung, dass wir in iiirgendeiner Quelle baden konnten, selbst wenn wir die eine nicht fanden, zu der wir wollten.

Wir fanden sie tatsächlich nicht und ging vor und zurück um dies und das zu suchen. Aber Joseph gab nicht auf und im Endeffekt entdeckten wir den Ort dann doch.

 

Das hier war der Anblick, an dem wir erkannten, dass wir richtig waren.

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Diese altertümlichen, japanischen Strohhütten waren das Besondere an diesem Quellresort.

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Die Fotos sind nicht der Knaller, aber wer sich dafür interessiert kann ja nach Yu no Sato googlen. So heißt das Resort.

 

Wir hätte nicht viel mehr bezahlt, wenn wir uns so eine Hütte mieteten und obwohl das innere verdammt nice aussah, entschieden wir uns für das öffentliche Freiluftbad.

Damit habe ich dann ein weiteres Erlebnis abgeschlossen, was ich mir an Japan erhofft hatte und eigentlich dachte, dass es nicht wirklich zu verwirklichen ist: in einer natürlichen Quelle, die mit großen Steinen ausgeschmückt ist, unter freiem Himmel baden. Dass es fast rekordkalter Winter in Japan und Nacht sein würde … naja, wenn es schon so unberechnet möglich geworden ist, kann ja auch nicht alles stimmen.

 

Eigentlich wäscht man sich ja bevor man in eine Quelle geht. Doch aus den Wasserhähnen kam einfach kein warmes Wasser raus! Also schüttete ich mir zumindest etwas Quellwasser über, was auf die Schnelle vieel zu heiß war, und ging dann rein. Etliche Japaner haben sich erst gar nicht die Mühe gemacht und sind gleich reingegangen. Oder sie haben die Dusche in der Hütte neben der Umkleide entdeckt … das ist auch möglich.

Jedenfalls war es eine echt nette Quelle mit weißem Wasser (durch die Mineralien). Es hat sich auch etwas milchig auf der Haut angefühlt. Tagsüber hätte man auch noch die Aussicht genießen können, da die Quelle direkt auf einem Hügel lag und den Blick auf die Stadt frei gab. Wir hatten immerhin ein paar Sterne.

Bevor wir gingen, nahm Joseph sich die Unverschämtheit ein Foto vom Inneren zu machen, was ja eigentlich verboten ist.

… nicht dass man viel erkennen könnte.

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Wir genossen noch einen typischen, japanischen Erfrischungsdrink, der dafür bekannt ist nach Quellbesuchen getrunken zu werden und es schien damit noch ein gutes Ende genommen zu haben. Zumindest bis Joseph mir mitteilte, dass der Bus, den wir nehmen müssen, in 7 Minuten abfährt und gar nicht mal so nah gelegen ist, da das Gelände von Yu no Sato recht weit gezogen ist. Dazu kam, dass der nächste Bus in über einer Stunde käme. Wir rannten los.

Den Bus haben wir auch noch gerade so erwischt. Glück gehabt, ich habe uns schon schwer angepisst in der Kälte warten sehen.

 

Damit endete dieser durchaus gelungene Tag mit meinem wohl nicht ganz so infernalischem Besuch in 8 Höllen von Beppu. Ich habe zwar drei Mal gebangt, dass wir nicht rechtzeitig irgendwo ankommen aber das ist scheinbar normal für mich, wenn auch keine wünschenswerte Eigenschaft auf Reisen. Selbst wenn man alles lieber perfekt voraussehen möchte, wer macht sich schon gerne Sorgen?

 

 

Ich freue mich, dass noch immer Leute gefallen daran finden das hier zu lesen und das ist auch der einzige Grund, weshalb ich meine Zeit damit verbringe darüber zu schreiben.

 

 

Wie ich mir interessierte Leser erhoffe:

3-interested-brother-cats

 

Wie ich befürchte, dass meine Leser sind:

tommy-lee-wtf-meme-generator-wtf-is-this-bullshit-d4bdd7

 

Wie sie vielleicht(?) am Ende sind:

1526506_549426158489321_1971029883_n

 

Das hier ist unter Umständen der vorletzte Beitrag gewesen.

 

stay tuned

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